Lisa Seebach

Eathy Liquids and Heavy Metal [Hypersleep]

11. Aug 2024 – 09. Mar 2025

Ihr Besuch
bei uns

Aktuelles



Herzlich Willkommen auf der Website des Lechner Museums!  


Leider ist das Museum vom 24. Juni bis zum 10. August wegen Umbaus geschlossen.  

Herzlich laden wir Sie zur Vernissage unserer neuen Ausstellung
Lisa Seebach: Earthy Liquids and Heavy Metal [Hypersleep] 
am
11. August um 11 Uhr ein!

Preise

Besuchen Sie das Lechner Museum und erhalten so die Möglichkeit, noch mehr faszinierende Kunst in Ingolstadt entdecken zu können! Der Kauf einer Eintrittskarte für unsere aktuelle Ausstellung berechtigt Sie am gleichen Tag für den kostenlosen Eintritt ins Museum für Konkrete Kunst - und umgekehrt. Wir freuen uns auf Sie!

  • Erwachsene

    5,50 €
  • Ermässigt

    3,50 €
  • Freier Eintritt

    Kinder, Jugendliche bis 17 Jahre
    und Schüler, Auszubildende,
    Studenten bis 21 Jahre

Öffnungszeiten

Planen Sie Ihren Besuch im Lechner Museum und erfahren Sie hier unsere aktuellen Öffnungszeiten. Erleben Sie Kunst hautnah und lassen Sie sich von unseren Ausstellungen begeistern.

Achtung: Die Öffnungszeiten betreffen das Lechner Museum in Ingolstadt. Der Skulpturenpark in Obereichstätt kann hingegen nur im Rahmen von Führungen besichtigt werden.

  • Donnerstag bis Sonntag

    10:00 - 17:00 Uhr
  • Geschlossen am:

    • 1. Januar
    • Faschingsdienstag
    • Karfreitag
    • 1. November
    • 24. Dezember
    • 25. Dezember
    • 31. Dezember
  • An allen weiteren Feiertagen ist das Museum geöffnet!

Führungen

Entdecken Sie das Lechner Museum und den Skulpturenpark Obereichstätt auf einer Kombi-Führung, die jeden letzten Sonntag im Monat stattfindet. Erleben Sie so Kunst und Natur in einer malerischen Umgebung und lassen Sie sich von fachkundigen Expert*innen durch die jeweiligen Ausstellungen führen.

Für die öffentlichen Kombi-Führungen ist keine Anmeldung erforderlich.
Bitte beachten Sie, dass der Transfer vom Museum zum Skulpturenpark in Obereichstätt eigenverantwortlich stattfindet und eine Fahrtzeit von ca. 30-35 Minuten mit dem PKW beträgt.


Eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist leider nicht möglich.

Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich von der Kunst und der Natur begeistern!

Öffentliche Kombi-Führungen

Kombi-Führung (Lechner Museum und Skulpturenpark Obereichstätt) jeweils am letzten Sonntag im Monat.

Für die öffentlichen Kombi-Führungen ist keine Anmeldung erforderlich.

Die Fahrtzeit vom Museum zum Skulpturenpark in Obereichstätt beträgt ca. 30-35 Minuten mit dem PKW. Der Transfer von Ingolstadt nach Obereichstätt findet eigenverantwortlich statt. Ein Transfer mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist nicht möglich.

Preise Öffentliche Kombi-Führung (inkl. Eintritt)

Erwachsene 12,50 €
Ermäßigt 10,50 €

Preise Private Kombi-Führungen

Führungspauschale 100 € + ermäßigter Eintritt.

Zur Buchung einer privaten Kombi-Führung kontaktieren Sie uns gerne über das Buchungsformular:

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an 0841 305-1838 oder lechnermuseum@ingolstadt.de

Nächste öffentliche Führungen


Sonntag, 25. August 2024

14 Uhr Lechner Museum + 16 Uhr Lechner Skulpturenpark Obereichstätt

Sonntag, 29. September 2024
14 Uhr Lechner Museum + 16 Uhr Lechner Skulpturenpark Obereichstätt

Sonntag, 27. Oktober 2024
11 Uhr Lechner Museum + 13 Uhr Lechner Skulpturenpark Obereichstätt

Sonntag, 24. November 2024
11 Uhr Lechner Museum + 13 Uhr Lechner Skulpturenpark Obereichstätt

Sonntag, 29. Dezember 2024
11 Uhr Lechner Museum + 13 Uhr Lechner Skulpturenpark Obereichstätt

Sonntag, 26. Januar 2025

11 Uhr Lechner Museum + 13 Uhr Lechner Skulpturenpark Obereichstätt

Anfahrt

Egal, ob Sie mit dem Auto, dem Fahrrad, dem Bus oder der Bahn anreisen möchten, hier finden Sie alle Details, um uns problemlos zu erreichen.

  • Mit dem Zug: Mit DB Regio bis Haltestelle «Ingolstadt Nord». Von dort aus ca. 7 Minuten zu Fuß zum Museum oder 2 Minuten mit dem Taxi. Mit dem ICE bis «Ingolstadt Hbf», von dort 10 Minuten mit dem Taxi (ca. 10 Euro) oder mit dem Bus zum ZOB. Von dort 3 Minuten zu Fuss zum Museum.

  • Mit dem Auto: Autobahn A9 bis Ausfahrt Ingolstadt Nord, dann die B16a Richtung Westen und der B13 folgen, bis diese in die Heydeckstrasse mündet. Am Ende der Haydeckstrasse links in die Esplanade einbiegen. Das Museum ist dann auf der Rechten Seite nach ca. 150 Meter.

  • Parkplätze: Direkt vor dem Lechner Museum gibt es einen Fahrradständer sowie zwei ausgewiesene PKW Parkplätze für Museumsbesucher*innen. Weitere PKW Parkplätze gibt es im nahen Umkreis auf dem Haydeckparkplatz, Esplanade 5, oder in der Tiefgarage am Schloss, Esplanade 1a.

Barrierefreiheit

Wir möchten, dass alle Besucher*innen die Kunstwerke im Museum genießen können - weswegen uns Barrierefreiheit am Herzen liegt. Deshalb haben wir unsere Räumlichkeiten so gestaltet, dass sie für alle zugänglich sind. Wir bieten unter anderem barrierefreie Parkplätze, behindertengerechte Toiletten und Aufzüge an.

Kommen Sie vorbei und entdecken Sie bei uns die faszinierende Welt der Kunst.

  • Aufzüge: Es sind Personenaufzüge vorhanden. Die Fahrstühle ermöglichen den Zutritt zu allen Ausstellungsebenen.

  • Rollstühle: sind auf Anfrage an der Information erhältlich. Die Besichtigung der Ausstellungsräume mithilfe eines Rollstuhls ist selbstverständlich möglich.

  • Toiletten: Das Museum verfügt über barrierefreie Toiletten.

  • Parkmöglichkeiten: Bitte melden Sie sich bei der Aufsicht vor Ort, um vor dem Museum mit Sonderausweis zu parken.

Unsere Ausstellungen

Lisa Seebach

Eathy Liquids and Heavy Metal [Hypersleep]

11. Aug 2024 – 09. Mar 2025

upcomig
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Die Arbeiten der Bildhauerin Lisa Seebach (*1981) entfalten eine dystopische Welt, die von der messbaren Realität in eine imaginäre Wirklichkeit führt. Ausgangspunkt bilden Handzeichnungen, die die Künstlerin als Strukturen aus Stahl in den Raum setzt und mit keramischen Gegengewichten zwischen Materialität und Entmaterialisierung balanciert. Objekte, wie auch Besuchende, werden in Seebachs Installationen zu Akteuren in einer poetisch-rätselhaften Inszenierung.

Lechner
Entdecken

In Ingolstadt

Das Lechner Museum

Das Lechner Museum widmet sich dem Werk des Stahlbildhauers Alf Lechner. Seit seiner Eröffnung im Jahr 2000 hat sich das Haus als ein Ort der Auseinandersetzung mit der Kunst seit 1960 etabliert und präsentiert in anspruchsvollen Wechselausstellungen international renommierte Künstler*innen und junge zukunftsweisende Positionen. Das Museum ist in einer umgebauten ehemaligen Fabrikhalle im Herzen Ingolstadts beheimatet.

In Obereichstätt

Lechner SKULPTURENPARK

An keinem anderen Ort lässt sich Alf Lechners Werk so monumental erleben, wie bei einem Besuch des Lechner Skulpturenparks in Obereichstätt. Dieses außergewöhnliche Museum unter freiem Himmel befindet sich auf dem 23.000 Quadratmeter großen Areal eines ehemals Königlich Bayerischen Eisenhüttenwerks. Inmitten eines imposanten Steinbruchs bietet der Skulpturenpark mit seinen angelegten Terrassen und umgebauten Hallen einen tiefen Einblick in das Werk des Künstlers.

Nur im Rahmen von Führungen zugänglich.

Über Alf Lechner

Alf Lechner (1925-2017), geboren in München, gilt als einer der wichtigsten deutschen Stahlbildhauer. In den gut sechzig Jahren seines bildhauerischen Schaffens sind mehr als 800 skulpturale Werke und über 4500 Zeichnungen entstanden. Mit fast 80 Skulpturen allein in Deutschland ist Alf Lechner einer der meist repräsentierten Bildhauer im öffentlichen Raum.

In seinem Werk geht es immer wieder um das Verhältnis von Technik und Kunst, von Rationalität und Emotionalität, von Reflexion und Prozess, von Kalkül und Zufall. Alf Lechner gründete 1999 die Alf Lechner Stiftung, eröffnete im Jahr 2000 das Lechner Museum Ingolstadt und lebte und arbeitete von 2001 bis zu seinem Tod 2017 mit seiner Frau Camilla in Obereichtstätt in Bayern.

In Obereichstätt

Die Alf Lechner Stiftung

Das Museum gründet auf der Alf Lechner Stiftung, einer gemeinnützigen Stiftung des bürgerlichen Rechts, die im Jahr 1999 gegründet wurde. Sie hat zum Ziel, das Leben und Werk des Künstlers Alf Lechner einer breiten Öffentlichkeit zugänglich und auch für kommende Generationen erlebbar zu machen. Die Stiftung engagiert sich in der Verwaltung und kunstwissenschaftlichen Aufarbeitung seines Œuvres, organisiert Ausstellungen und Führungen und veröffentlicht Publikationen. In Zusammenarbeit mit der Stadt Ingolstadt ist sie Trägerin des Lechner Museums und für die Gestaltung und Durchführung des Ausstellungsprogramms verantwortlich. Auf dem vom Ingolstädter Museum unabhängigen Obereichstätter Gelände der Stiftung befindet sich zudem der Lechner Skulpturenpark, die zugehörige Ausstellungshalle und das sogenannte „Papierhaus“, in dem man das graphische Werk des Künstlers erleben kann.

Literatur über Alf Lechner
  • Alf Lechner Stiftung, Ingolstadt, (Hg.) AK 1, Ingolstadt 2000. Alf Lechner. Eröffnung Lechner Museum.
  • Alf Lechner Stiftung, Ingolstadt, (Hg.), AK 2. Ingolstadt 2002. Eisenmeer - Blau.
  • Alf Lechner Stiftung, Ingolstadt (Hg.) AK 4. bearb. von Joachim Heusinger von Waldegg.
  • Ingolstadt 2004/ 2005. Alf Lechner. Schuler - Lechner.
  • Alf Lechner Stiftung, Ingolstadt (Hg.), AK 5. Ingolstadt 2005. Feuer und Flamme.
  • Alf Lechner Stiftung, Ingolstadt (Hg.), AK 7. Ingolstadt 2006. Bizarre Flächen.
  • Alf Lechner Stiftung, Ingolstadt, (Hg.), AK 8, bearb. von Jens Christian Jensen. Ingolstadt 2007. Schnitte
  • Alf Lechner Stiftung, Ingolstadt (Hg.), AK 9, Ingolstadt 2008. In München Starten..., in München Landen.
  • Alf Lechner Stiftung, Ingolstadt (Hg.), AK 10. Ingolstadt 2009. Poesie des Zufalls.
  • Alf Lechner Stiftung (Hg.), bearb. von Angelika Nollert. Ingolstadt, 2010. Alf Lechner. Diagonale.
  • Alf Lechner. Skulpturen 1990-1995. München - New York 1995
  • Badischer Kunstverein e. V. (Hg.), Alf Lechner, AK bearb. von Jörg Walter Koch und Jürgen Morschel. Karlsruhe 1973.
  • Bayer. Staatsgemäldesammlungen (Hg.). München 1985 / Nationalgalerie Berlin SMPK.
  • Bayer. Staatsgemäldesammlungen (Hg.). München 1985 / Nationalgalerie Berlin SMPK. Berlin 1986 / Museum Palais Liechtenstein Wien. Wien 1986. Alf Lechner. Neue Arbeiten. München 1985 / Berlin 1986 / Wien 1986.Brockhaus, Christph (Hg.), Beiträge von Sabine Fehlemann, Renate Heidt Heller, Karl Ruhrberg, Uwe Rüth, Manfred Schneckenburger und Rolf Wedewer.
  • Brockhaus, Christph (Hg.), Beiträge von Sabine Fehlemann, Renate Heidt Heller, Karl Ruhrberg, Uwe Rüth, Manfred Schneckenburger und Rolf Wedewer.
  • Galerie Defet (Hg.), AK. Nürnberg 1971. Joachim Bandau, Franz Bernhard, Werner Knaupp, Alf Lechner, Alf Schuler, A.D. Tranthentroth, (AK). Plastik - Objekte - Bilder- Grafik.
  • Galerie Eremitage (Hg.), AK bearb. von Honisch, Dieter. Berlin / Wiesbaden 1991. AlfLechner, Skulpturen und Zeichnungen.
  • Galerie Heseler (Hg.), AK bearb. von Roh, Juliane. München 1968. Aalf Lechner.
  • Galerie im Ganserhaus, Wasserburg, (Hg. Arbeitskreis 68, Künstlergemeinschaft), AKbearb. von Helmut Friedel. Wasserburg/Inn 1991. Alf Lechner.
  • Galerie Nebelung (Hg.), AK. Düsseldorf 1969. Aalf Lechner, Stahlplastiken.
  • Galerie Reckermann (Hg). AK. Köln 1983. Alf Lechner, Neue Ordnungen.
  • Galerie Stangl (Hg.), Faltblatt. München 1971. Alf Lechner, Stahlplastiken ’71.
  • Hans-Thoma-Gesellschaft, Reutlingen (Hg.), AK bearb. von Bernd Storz. Reutlingen 1993. Alf Lechner - Ereignisskulpturen.
  • Honisch, Dieter, Institut für moderne Kunst (Hg.), Nürnberg 1990. Alf Lechner, Skulpturen.
  • Institut für Auslandsbeziehungen (Hg.), AK bearb. von Honisch, Dieter und Zeller, Ursula.
  • Stuttgart 1998. Alf Lechner, Zeichnungen und Skulptur.
  • Kunsthalle Mannheim (Hg.), bearb. von Joachim Heusinger von Waldegg und Alf Lechner. Mannheim 1984, o. T.
  • Kunsthalle zu Kiel, Schleswig-Holsteinischer Kunstverein, Jensen, Jens-Christian (Hg.),AK bearb. von Jensen, Jens Christian. Kiel 1978. Alf Lechner, Arbeiten von 1975 - 1977. Kunstverein Freiburg (Hg.), AK. Freiburg /Br. 1977. Alf Lechner.
  • Lempertz Contempora (Hg.), AK bearb. von Koch, Jörg Walter. Köln 1969. Alf Lechner, Stahlplastiken.
  • Museen der Stadt Regensburg, Städtische Galerie (Hg.), AK bearb. von Veit Loers. Regensburg 1981 / 82. Alf Lechner, Maß und Masse.
  • Museum Folkwang Essen (Hg.), AK bearb. von Honisch, Dieter. Essen 1975. Alf Lechner, Konjunktionen / Würfelskelette 1974 / 75.
  • museum moderner kunst landkreis cuxhaven (Hg.), Alf Lechner, AK bearb. von Ulrike Schuck. Cuxhaven - Otterndorf 1996. Alf Lechner. Klavierdeckelzeichnungen.
  • Museum St. Wendel, (Hg.), AK Texte bearb. von Lagerwaard, Cornelieke und Holeczek, Bernhard. St. Wendel 1994. Alf Lechner, Skulpturen aus Stahl und Zeichnungen 1992 -1994.
  • Philipp Morris GmbH (Hg.), AK bearb. von Jürgen Kolbe und Jürgen Morschel. Dimensionen ''79, München 1979. Plastische Arbeiten unserer Zeit. Eine Ausstellung derPhilipp Morris GmbH, München.
  • Piepenbrock Unternehmensgruppe (Hg.). Osnabrück 1992. Piepenbrock Preis für Skulptur 1992.
  • Pohl, Claudia, Kunst im Stadtraum, Skulpturenführer für Karlsruhe. Karlsruhe 2005.Museen der Stadt Regensburg (Hg.), AK bearb. von Wolfger Pöhlmann, Regensburg 1981. Maß und Masse.
  • Staatsgalerie moderner Kunst / Galerie Stangl (Hg.), AK. München 1973. Alf Lechner, Stahlskulpturen.
  • Städtische Galerie im Lenbachhaus (Hg.), AK bearb. von Armin Zweite. München 1977.
  • Konstellationen: Lechner, Prager, Schuler, Trantenroth.
  • Städtische Galerie im Lenbachhaus und Künstlerwerkstätte Lothringer Straße 13, München / Kunsthalle zu Kiel (Hg.), AK bearb. von Zweite, Armin et. al. München und Kiel 1990. Alf Lechner, Skulpturen aus Stahl.
  • Universitätsbauamt (Hg.) Erlangen. Dokumentation 17 / 71, Universitätsbauamt. Erlangen 1971.
  • Universitätsbauamt München (Hg.), Erweiterung des Maximilianeums, München 1996.
  • Walter König (Hg.), Skulptur 4 - 10 Jahre Skulpturenpark Köln (1997-2007).
  • Wilhelm-Lehmbruck-Museum (Hg.). Duisburg 1974. Alf Lechner: Stahlkonstruktionen.

Kontakt

Lechner Museum
Esplanade 9
85049 Ingolstadt

Alf Lechner Stiftung & Skulpturenpark
Allee 3
91795 Obereichstätt